Studentenküche: Klare Brühe mit Variationen (aka. Special Teil 1)

Sooo meine Lieben 🙂

Ich erklärt mich jetzt  vielleicht für verrückt, und fragt euch: „Wozu brauche ich ein Rezept für eine Hühnerbrühe? Das kann doch jeder!“ Aber da steckt was dahinter. Und zwar habe ich von meiner Schwiegermama in spe ein tolles „Verwertungsrezept“ für Suppengemüse gelernt. Genauer gesagt ist das wohl mein absolutes rumänisches Lieblingsessen ❤ Aber für die Verwertung brauchen wir erstmal das Suppengemüse! Und deshalb erzähle ich euch, wie ich meine klare Brühe (kann natürlich auch mit Rindfleisch gekocht werden 😉 ) koche.

Wir brauchen:

  • einen riesigen Topf 😀
  • 1/2 Stange Lauch
  • 3 Karotten
  • 1/4 – 1/2 Sellerie (diese drei Zutaten könnt ihr euch natürlich als Bund Suppengemüse holen 🙂 )
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Pastinake
  • 1 Kohlrabi
  • 2 – 3 große Kartoffeln (ich nehme die „Dicken Dinger“, wenn die Kartoffeln kleiner sind einfach mehrere Kartoffeln nehmen 😉 )
  • Suppenfleisch mit Knochen (Hühnchen oder Rind)
  • Salz

 

In einem groooooßen Topf bringen wir Wasser zum Kochen und geben das Suppenfleisch hinein. Dann schälen und schnippeln wir das Gemüse. Aus dem Lauch werden Ringe, aus den Karotten und der Sellerie werden kleine Würfel, die Petersilienwurzel, die Pastinake, der Kohlrabi und die Kartoffeln werden geschält aber am Stück mitgekocht. Das Gemüse, bis auf Kohlrabi und Kartoffeln, geben wir dann zum kochenden Fleisch hinzu. Dazu kommt dann noch eine gute Prise Salz. Und das kocht jetzt auf kleiner Flamme (!!!) eine gute Stunde im geschlossenen Topf! Nach einer halben Stunde geben wir den Kohlrabi und die Kartoffeln hinzu. Und dann schöpfen wir das Gemüse und das Fleisch mit einer Schaumkelle ab, so dass nur noch die klare Brühe übrig bleibt. Und tadaaaa, fertig ist die klare Brühe.

Die schmeckt ganz hervorragend mit

  • feinen Suppennudeln oder als Buchstabensuppe
  • als Griessuppe (hierfür gebt ihr 2 – 3 EL Gries in die Brühe und lasst das ganze 10 Minuten köcheln)
  • mit Reis und Eierstich
  • mit Griesnocken.

Lasst es euch schmecken! Besonders in der Erkältungszeit tut das sehr gut! 🙂

Bis nächste Woche zur Weiterführung dieses Rezepts 🙂

Eure schnisie ❤

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