Studentenküche: Knusprige Puffer aus der neuen Pfanne :)

Hallo meine Lieben 🙂

heute darf ich euch mit meinem neuen Rezept zusammen eine tolle Pfanne der Marke Elo vorstellen. Ich habe bei einer Produkttester-Verlosung Glück gehabt und eine Pfanne von Elo zur Verfügung gestellt bekommen. Im heutigen Blogartikel möchte ich euch diese Pfane vorstellen und ein leckeres Rezept mit euch teilen 🙂

Also, es handelt sich um die Granit Evolution Pfanne von Elo. Auf den ersten Blick war ich sehr erstaunt- oder war es doch beim ersten Fühlen? Die Pfanne hat ein schwarz-weiß marmoriertes Muster und ist schon rein optisch ein echter Hingucker. Aber dann habe ich die Pfanne angefasst: Sie ist rau! 😀 Aber genau das macht die Pfanne aus, denn durch die raue Oberfläche verspricht der Hersteller ein besonders knuspriges Bratergebnis! Vor dem ersten Braten soltle man die Pfanne mit klarem Wasser ausspülen und dann mit Wasser 2 – 3 Mal auskochen. Gesagt – getan! Und am nächsten Tag habe ich erst einmal eine leichte Übung versucht: Schupfnudeln! In meiner anderen Pfanne gebe ich dort kein Öl dazu, da die Schupfnudeln an sich ja schon fettig sind. Doch schon gleich war ich mir nicht mehr sicher, ob das denn so klappen würde, wegen der rauen Oberfläche. Doch trotz großer Skepsis bekam ich wunderbare, goldbraune Schupfnudeln aus der Pfanne.

Als nächstes probierte ich die Chiftelute in der Pfanne aus. (Ich dachte ich hätte das Rezept schoon mit euch geteilt, aber anscheinend nicht, kommt dann in der nächsten Zeit, vielleicht auch in einem Special Ende August,.. wer weiß das schon 😀 ) Chiftelute sind minikleine, rumänische Frikadellen, die quasi davon leben, dass sie richtig knusprig sind 🙂 und was soll ich sagen: Die Pfanne macht perfekte Chiftelute ❤ daduch dass die Pfanne wirklich bis zum obersten Rand heiß wird, ist es auch viel einfacher, die Chiftelute von allen Seiten zu braten. Sie waren gleichmäßig gegart und super knusprig, ohne verbrannt zu sein 🙂 (Bitte entschuldigt diese super qualitativ hochwertigen, toll beleuchteten Bilder. Das war eine spontane Aktion 😀 )

Was dabei total auffällt ist, dass das Bratgut trotz der rauen Oberfläche nicht festbackt. Wir haben hier also eine raue antihaft Pfanne. Davon total verwirrt habe ich ehrlich gesagt kein einfaches Spülerlebnis erwartet. Ich hatte Bedenken, dass die unebene Fläche schwer zu reinigen ist. Doch schon nach dem ersten Ausspülen mit klarem Wasser war das zurückgebliebene Fett (alles andere lies sich vorher problemlos aus der Pfanne entnehmen) entfernt. Das eigentliche Spülen ging dann dementsprechend schnell. Alles in Allem wurden meine Zweifel widerlegt und ich kann nur bestätigen, dass mit dieser Pfanne die gebratenen Lebensmittel einfach super knusprig werden.

Und zu guter Letzt probierte ich dann das Rezept des Tages:

Karotten-Kartoffel-Puffer

Wir benötigen:

  • 3 große Kartoffeln (ich benutze wie immer für alles festkochende Kartoffeln)
  • 2 – 3 Möhren
  • 1 Ei
  • 2 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1EL Öl

Die Kartoffeln und die Möhren werden geschält und dann grob geraspelt (Man kann natürlich das Gemüse auch fein raspeln, aber ich mag es grob lieber, dann wir das ganze etwas rustikaler 😉 ) In einer Schüssel werden dann die geraspelten Möhren und Karotten mit dem Ei, dem Mehl und den Gewürzen vermengt. In einer großen Bratpfanne erhitzen wir 1 EL Öl und geben mit einem Esslöffel mehrere Kleckse in die Pfanne. Die Puffer so lange ausbacken, bis der Rand goldbraun aussieht, dann mit viel Schwung die Puffer wenden und auf der anderen Seite noch einmal ausbacken, bis der Rand goldbraun ist. Super lecker schmeckt dazu Sourcream oder Frühlingsquark oder Tsatsiki 🙂 Oder auch Räucherlachs und Kräuterquark 🙂 Lasst es euch schmecken!

Bis nächste Woche!

Eure schnisie ❤

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