Studentenküche: Canneloni mit frischer und fleischiger Füllung

Hallihallöchen meine Lieben 🙂

Es ist mal wieder Zeit für ein einfaches und nicht ganz so teures Rezept. Ich habe mir vor Monaten schon eine Packung Canneloni-Rohre gekauft, aber kam irgendwie nie dazu, das ganze Mal auszuprobieren. Da ich mal wieder lust auf einen nudeligen Auflauf hatte, aber nicht schon wieder meine Lasagne machen wollte, entschied ich mich, einfach mal ein Rezept für die Canneloni auszutüfteln. Es soltle schon Fleisch dabei sein, aber trotzdem eine leichte, frische Füllung sein. Das ganze sollte natürlich in Tomatensauce und mit einer leckeren Käsekruste komplettiert werden. Da es aber schnell gehen musste, hatte ich keine große Zeit für viele umständliche Arbeitsschritte. Naja, seht selbst:

Canneloni á la schnisie

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Wir brauchen:

  • 200 g gemischtes Hackfleisch
  • 200 g Hüttenkäse
  • 3 EL Tomatenmark
  • etwas Semmelbrösel
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 – 3 Zehen Knoblauch
  • Petersilie, Schnittlauch und italienische Kräuter (geht natürlich auch TK 😉 )
  • 500 g passierte Tomaten
  • Oregano
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • 50 – 100 g geriebenen Käse

Als erstes heizen wir den Ofen mal wieder vor, auf 160°C Ober-/Unterhitze 🙂 Wir brauchen eine mittelgroße Auflaufform (circa 15 x 20 cm).Als erstes würfeln wir die Zwiebel fein.  In einer großen Schüssel vermengen wir das Hackfleisch mit dem Hüttenkäse, dem Tomatenmark und 1/2 der Zwiebel, pressen da 2 Knoblauchzehen hinein und „kneten“ es mit den Händen, bin eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Das ganze schmecken wir mit Salz, Pfeffer, Paprika und allen anderen Gewürzen, die uns schmecken, ab. Man muss hier etwas großzügiger würzen, da der Hüttenkäse das ganze etwas „entwürzt“ 🙂 Und dann kneten wir Semmelbrösel unter, so dass eine schön gebundene Masse entsteht. Die genaue Menge kann ich nicht nennen, ich habe schätzungsweise eine kleine Kaffetasse voll Semmelbröseln benutzt. Diese Füllung stecken wir von beiden Seite in die Cannelonirollen. Das macht man am besten mit den Fingern, auch wenn es eine ganzschöne Pamperei ist 😉

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