** GeburtstagsSPECIAL ** Teil 3 – Minimuffins

Halliahllöchen meine Lieben 🙂

Heute folgt der dritte Teil meines Geburtstagsspecials 🙂 Es beinhaltet drei Rezepte für eine Mini-Muffin-Form 🙂 Da ich über 20 Gäste erwartet habe und nicht das Risiko eingehen wollte, nur eine oder zwei Sorten Muffins oder Cupcakes zu machen, die dann irgendwem nicht schmecken 😀 also habe ich drei Sorten Minimuffins gemacht, so dass auch jeder jede Sorte probieren kann 🙂 Klug, ne? 🙂 Und nur eines davon ist amerikanisch 😀

Das erste Rezept wollte ich schon eeeewig ausprobieren. Ich liebe ja Zimtschnecken und Äpfel auch. Viele Leute haben mir gesagt, dass die Kombination lecker sein sollte (Apfel-Zimt rockt ja eh 😉 ), also wollte ich das ganze mal ausprobieren und habe auch promt ein Rezept von der Mama eines Freundes bekommen 🙂 damit es für alle reicht, habe ich die Schnecken einfach kleiner gemacht. Wenn ihr sie größer macht, könnt ih den Teig in 3 x 4 Stücke schneiden und dann in einer Muffinform backen 🙂

Apfel-Zimt-Schneckies

Wir brauchen:

  • 1 Hefeteig (entwerder nach diesem Rezept rechteckig ausgrollt oder ein Fertigprodukt)
  • 1 großer Apfel
  • 2 TL Zimt
  • 70 g gemahlene Haselnüsse
  • 80 g Speisequark (40%)
  • 20 g brauner Zucker
  • 20 g zerlassene Butter
  • etwas Zimt-Zucker zum Deko-Bestreuen

Zuallererst heizen wir den backofen auf 175 °C  vor 🙂 wir schneiden jetzt den Hefeteig in drei Streifen mit den etwaigen Maßen von 25 x 10 – 15 cm. Wir raspeln den Apfel fein in eine Schüssel, geben Quark, Zimt und Haselnüsse dazu und vermengen die Masse. Jeweils ein drittel der Masse geben wir jetzt auf die Teigstreifen. Die Streifen wollen wir längs auf (so dass eine circa 25 cm lange Rolle entsteht) und schneiden jede Rolle in 8 Stücke. Wir fetten dann die Minimuffinsform und stellen die Stücke hochkant (also mit dem „Wirbel“ nach oben) in die Mulden. Das ganze bepinseln wir mit der flüssigen Butter und streuen eine Zimt-Zucker-Mischung darauf. Das ganze backen wir dann 10 – 15 Minuten 🙂 Fertig ❤

 

Da ich ein riiiiesen Fan von Bananen bin (und Kakao liebe) habe ich natürlich auch Bananenminimuffins gemacht 🙂 Das Rezept habe ich so ähnlich von einer Freundin bekommen, ich habe nur das Verhältnis der einzelnen Zutaten etwas verändert 🙂 Also folgt jetzt das Rezept für

schnisies Bonanarama

Wir brauchen:

  • 90 g Mehl
  • 30 g Trinkkakao (zB kaba, gibts den überhaupt noch? Ich habe den Bio Trinkkakao von REWE benutzt, der ist allerdings nicht so geschmacksintensiv und löst sich nicht so gut auf 😦 )
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Eier (größe M oder 1 Ei Größe L und etwas Wasser)
  • 50 g Zucker
  • 3 – 4 EL Milch
  • 50 ml Öl
  • 1/2 Banane
  • 50 g Vollmilchkuvertüre

Der Ofen wird wieder auf 175 °C vorgeheizt. Jetzt machen wir uns an den Teig 🙂 Wir mischen zuerst in einer separaten Schüssel das Mehl, den Kakao, das Backpulver und den Zucker. In eine andere Schüssel geben wir die Banane und zermatschen sie mit einer Gabel zu feinem Mus. Dazu geben wir die Eier und das Öl hinzu und verrühren es kräftig. Nach und nach geben wir dann die Mehl-Kakao-Mischung hinzu. Wenn der Teig zu trocken ist geben wir esslöffelweise die Milch dazu. Man kann die Mulden mit Minimuffinförmchen aus Papier auskleiden (wer es unspektakulär weiß mag, kann auch Pralinenpapiere benutzen, die passen von der Höhe her sehr gut sein 🙂 ), es reicht aber auch, die Form ordentlich zu fetten. Ich benutze dazu seit neuestem Backtrennspray 🙂 Das ist echt praktisch 😀 Jedenfalls verteilen wir den Teig gleichmäßig auf die Förmchen und backen das Ganze 10 – 15 Minuten. Das ganze lassen wir dann 10 Minuten abkühlen und holen die Muffins aus der Form. Jetzt schmelzen wir die Kuvertüre im Wasserbad und tauchen die uffins kopfüber hinein. Das ganze könnt ihr jetzt im feuchten Zustand natürlich nach Belieben verzieren, lasst die Schokolade aber am besten kurz antrocknen, nicht dass eure Deko in der Schokolade verschwindet 😉 Jetzt nur noch abkühlen lassen und genießen 🙂 ❤

 

Und zu guter Letzt: Das amerikanische Rezept 🙂 Es handelt sich hierbei um Mini Cheesecakes 🙂 Ich habe ein paar Cheesecakebilder im Internet und auf Pinterest gesehen, die sooo toll aussahen, dass ich unbedingt welche machen wollte. Natürlich wollte ich dann aber nicht noch nen ganzen Kuchen machen, also habe ich die Cheesecakes in der Minimuffinform gemacht. Und ich finde sie sind ganz gut geworden.

Mini Cheesecakes

Wir brauchen:

  • 100 g Butterkekse
  • 45 g geschmolzene Butter
  • 225 g Frischkäse
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Vanilla Extract
  • 1 EI (M)
  • Beeren, Schokolade, Obst, Nüsse, etc zur Dekoration

Als allererstes heizen wir den Backofen mal wieder auf 175 °C vor (jaaa, man kann die ganzen Rezepte in einem Rutsch backen, ohne den Ofen umheizen zu müssen 😉 ). Jetzt zerbröseln wir die Kekse möglichst fein, das klappt ganz gut, wenn man die Kekse in einen Zipp-Gefrierbeutel (oder einen anderen verschließbaren Beutel, der nicht von spitzen Krümeln kaputt geht)gibt und mit einem Nudelholz hin und her rollt. Diese Krümel mischen wir dann mit der Butter und verteilen die Masse auf die Minimuffinförmchen (Ergibt circa 18 Stück) und drücken sie mit einem Teelöffel leicht fest. Ich empfehle hier übrigens, die Muffins in Papierförmchen zu backen, da es seeeehr schwer wird, die Cheesecakes rauszubekommen 😀 Als nächstes bereiten wir die Cheesecake-Masse zu. Hierfür rühren wir den Frischkäse mit dem Zucker und dem Vanilla Extract cremig. Das Ei schlagen wir kurz in einem Schälchen mit einer Gabel auf und rühren es zügig unter. Die Masse verteilen wir dann auf den Keksböden und stellen das Blech dann für 10-15 Minuten in den Backofen. Bevor wir die Muffins aus der Form entnehmen, lassen wir sie erstmal 10 Minuten abkühlen. Vorm Servieren sollte man die Cheesecakes noch mindestens eine Stunde kühlen, dann die papierförmchen entfernen und mit Obst, Beeren, Schokolade, oder nach was euch ist, dekorieren 🙂 Fertig! 🙂 lasst es euch schmecken 🙂

Das war es auchschon von meinem Geburtstagsspecial 🙂 Am Freitag und nächsten Dienstag kommen noch zwei Rezepte von meinem Geburtstag, die aber vom Thema her nicht in das Special gepasst haben und außerdem ist das Rezept von nächstem Dienstag viiiel zu umfangreich und es würde bestimmt untergehen, wenn es hier in einem Special wäre 🙂

Bis Freitag dann 🙂

Eure Denise ❤

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