Eine kurze Review zu meiner Kenwood CookingChef

Hallo meine Lieben 🙂

Wie versprochen bekommt ihr nach einiger Zeit mal eine vorläufige Review zu meiner CookingChef, die ich beim Chefkoch Rezeptwettbewerb gewonnen habe 🙂 Ich erzähle euch auch kurz, welche Küchenmaschine eigentlich in Planung gewesen war, falls ihr einen meiner ersten Artikel nicht gelesen habt, in dem ich es euch erzählt habe 😛 , welches Zubehör ich noch anschaffen werde und was ich schon alles gemacht habe 🙂

Aber jetzt fangen wir mal bei Null an 😉

Mein Baby und ich :)

Mein Baby und ich 🙂

„Lieferumfang“

An einem Samstag Morgen klingelte es an meiner Tür und ein Postbote schleppte ein 30 kg Paket in unseren Flur. Die Maße waren auch gigantisch 😀 (leider hat er es mir nicht bis in meine Dachwohnung gebracht, weshalb Alex und ich es Teil für Teil nach oben gebracht haben, dieses Paket konnten wir wirklich nicht tragen 😀 )

Als ich dann die einzelnen Kartons ausgepackt habe, war mir klar: Ich brauche eigentlich einen ganzen Schrank für das ganze Zeug 😛

Enthalten waren:

  • die Küchenmaschine CookingChef
  • eine Edelstahlrührschüssel
  • ein Ballonschneebesen
  • ein K-Haken
  • ein Knethaken
  • ein Flexi-Rührelement
  • ein Koch-Rührelement
  • ein Dampfgar-Einsatz
  • ein Spritzschutz
  • ein Glasmixer
  • ein Multi-Zerkleinerer
  • ein Teigspachtel und ein Schaber
  • ein Topfuntersetzer
  • ein Johann Lafer CookigChef-Kochbuch
  • ein „Starterset“ für CookingChef.Neulinge
  • eine Bedienungsanleitung
  • die CookingChef-Club-Mitgliedskarte

Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen 😉 Es waren wirklich viiiele kleine Kartons, so dass man schnell mal den Überblick verliert 😉

Die Küchenmaschine wiegt mit der Edelstahlschüssel und einem Rührelement wiegt so um die 14 kg, was für mich bedeutet, dass die Maschine einen festen Standort in meiner Küche hat, von dem sie nur zum Putzen weg geschoben wird. Es ist keine Maschine, die man nach dem Gebrauch wieder weg packt. Dafür sieht sie auch wirklich schön aus. 😉

Hier sieht man die Oberfläche sehr gut

Hier sieht man die Oberfläche sehr gut

Auf der Vorderseite befindet sich der Entriegler zum Entriegeln des Arms, um Haken zu tauschen oder ähnliches. Außerdem zwei Drehregler: Der obere Regler ist dazu da, das Induktionskochfeld zu steuern. Man kann die Temperatur zwischen 20 und 140° C in 2°C Schritten einstellen und die Temperatur wird mit minimalen Schwankungen (die Anzeige springt beispielsweise zwischen 90 und 91° C hin und her) gehalten und heizt auch sehr schnell. Darunter befindet sich der Regler zur Einstellung der Rührgeschwindigkeit. Mann kann entweder auf „Dauerrühren“ oder „Intervallrühren“ stellen. Beim Dauerrühren kann man 9 Stufen mit Zwischenstufen wählen, aber selbst zum Sahne schlagen oder Eischnee schlagen habe ich noch nie die höchsten Stufen genutzt 😉 Die Maschine ist ein echter Powerzwerg 😉 Beiden Intervallstufen kann man zwischen drei Stufen wählen: kontinuierliches, langsames Rühren, 2 1/2 Umdrehungen in kurzen oder längeren Intervallen. Zwischen den beiden Reglern gibt es noch zwei Knöpfe, der eine ist dazu da, dass man trotz hoher Temperatur auf höchster Stufe rühren kann. Ab circa 60° C werden die höheren Rührstufen nämlich deaktiviert. Der andere Knopf ist mit der „Unterheb-Funktion“ belegt, also dazu da, Zutaten vorsichtig unterzuheben. Über den beiden Drehreglern befindet sich ein blaues LC-Display auf dem man zwischen zwei Anzeigen wählen kann: Die Temperaturanzeige zeigt die aktuelle Temperatur an. Bei der Zeitanzeige kann man entweder einen Timer einstellen und rückwärts laufen lassen oder eine Stoppuhr vorwärts laufen lassen. Somit hat man immer einen guten Überblick.

Das coole an der CookingChef ist die Edelstahl-Rühschüssel. Edelstahl nimmt ja keine Gerüche oder Geschmäcker an und deshalb kann ich im einen Moment noch herzhaft darin kochen und nach kurzem Abspülen einen Keksteig darin zubereiten 🙂 Finde ich klasse. Außerdem lässt sich die Schüssel auch so super gut reinigen.

Abgesehen vom normalen Rühranschluss hat die CookingChef noch drei weitere Anschlüsse: am vorderen Ende unter einer silbernen Abdeckung, befindet sich der Niedrigdrehzal-Anschluss, an dem man zum Beispiel den Würfelschneider anschließt, den ich im Video von Chefkoch benutze. Auf dem „Rücken“ der Maschine befinden sich zwei Hochgeschwindigkeitsanschlüsse, an denen man zum Beispiel den Mixeraufsatz oder den Multizerkleinerer anschließen kann.

Von den Rührelementen habe ich alle genutzt, bis auf de Knethaken, weil ich immer noch meinen Hefeteig im BBA mache und für Mürbeteige beispielsweise benutze ich den K-Haken 😉 Jetzt aber mal zu den einzelnen Rührelementen: Der Ballonschneebesen ist ein unglaublich guter Schneebesen, mit dem man sogar einen einzelnen Becher Sahne steif schlagen kann. Der Schneebesen ist im Vergleich zu anderen mir bekannten Exemplaren deutlich schwerer und wertiger aufgemacht finde ich. Dadurch, dass er aber viele Streben hat, ist er natürlich auch schwerer zu reinigen 😛 Dann gibt es noch den K-Haken, der sich so ziemlich für alle Kuchen- und Keksteige eignet. Ich verwende ihn für Cookies, Mürbeteige, Rührteige, sogar für Biskuits, wobei ich meinen nächsten Biskuit vielleicht mal mit dem Schneebesen machen werde. Der K-Haken ist mittlerweile fast schon mein Garant für einen gelungenen Teig. Auch härtere Mürbeteige bearbeitet er problemlos. Der dritte im Bunde der Rührelemente ist das Koch-Rühr-Element, das zusätzlich zum planetarischen Rührsystem noch zwei gegeneinanderlaufende Rührelemente vereint. Dadurch werden Mahlzeiten gleichmäßig gerührt aber dabei nicht „zerpflückt“. Ich verwende das gerne beim Kochen von meinem Curry oder Gulasch, also verschiedene Komponenten mit verschiedenen „Festigkeiten“, da damit die Sachen nicht zermatscht werden. Ebenso zum Kochen benutze ich (bis jetzt erst einmal) das Flexi-Rührelement. Ich habe damit meine Suppe gerührt, da darin keine Zutaten waren, die man damit hätte „zerstören“ können 😉 Hat alles so weit super geklappt, weil die Silikon(?)bezüge alles schön vom Rand entfernen. Das ist wirklich sehr praktisch. Man muss beim Spülen nur darauf achten, diesen Bezug abzunehmen um wirklich sicher zu gehen, dass keine Lebensmittel darunter zurückbleiben.

Es gibt ja aber noch genug nützliches Zubehör zur CookingChef, die das ganze noch hilfreicher und vielfältiger machen. Allen voran der Spritzschutz, der zum Einen die CookingChef logischerweise vor Spritzern schützt und gleichzeitig wie ein „Deckel“ die Hitze und Flüssigkeit im Topf zu halten. Ohne dein eingesetzten Spritzschutz lässt sich die Kochfunktion nicht aktivieren. Da es aber generell weniger Aufwand ist, den Spritzschutz zu putzen, als die ganze CookingChef, benutze ich zumindest den oberen Teil durchgehend. Auch praktisch muss der Dampfgar-Einsatz sein, den ich bisher leider noch nicht testen konnte. Man setzt ihn in die normale Schüssel ein und gibt die Flüssigkeit dann unten in die Schüssel hinein. Ich habe mir, seit ich die Rezepte durchgelesen habe, vorgenommen den Lachs dampfzugaren 😉 Ich hoffe das wird schnell was 😉 Den Glasmixer hingegen habe ich schon sehr oft genutzt. Ob einen Milkshake, einen Smoothie oder einen cremigen Coktail mixen, eine Suppe mixen oder Gemüse für einen Brei pürieren? Alles kein Problem für den Glasmixer. Er hat ein ordentliches Füllvolumen und kann sowohl kalte als auch heiße Lebensmittel mixen und auch gefrorene Beeren sind kein Problem für den Glasmixer. Und vom Multi-Zerkleinerer bin ich natürlich auch begeistert, wie ich schon im Video gesagt habe: Am meisten freue ich mich auf die Schneidefunktionen. Der Multizerkleinerer ist wirklich ein Multitalent, es gibt glaube ich nichts, was man mit ihm nicht häckseln, reiben, schneiden oder in Julienne verwandeln kann 😉 Das einzige Manko ist, dass der Plastikbehälter, indem gehäckselt wird, sehr schnell Gerüche annimmt. Nach dem Zwiebel schneiden sollte man also erstmal ordentlich spülen 😉 Der Untersetzer ist aus einem Kunstoffmaterial und perfekt auf die Maße der Schüssel angepasst und macht ihren Job gut. Ich glaube aber, dass bestimmt auch jeder normale Untersetzer damit funktionniert, finde es aber seeehr nett, dass ein passender Untersetzer mitgeliefert wird. 🙂 Daumen hoch! Den Teigspachtel und Schaber benutze ich auch regelmäßig. Sie sind aus sehr robustem, aber dennoch flexiblen, Material. Ich kann damit die letzten Reste aus der Schüssel holen ohne mir Gedanken machen zu müssen, die Schüssel zu zerkratzen 😉

Zum Starterset, der Bedienungsanleitung und der CookingChef-Mitgliedskarte muss ich nicht viele Worte verlieren. Das Starterset erklärt einem zunächst einmal die ersten Schritte und groben Abläufe. Perfekt für so ungeduldige Menschen wie mich 😉 In der Bedienungsanleitung steht das alles dann noch einmal ausführlich 😉 Und die Mitgliedskarte bekommt jeder, der eine CookingChef besitzt. Mit ihr kann man sich im CookingChefClub anmelden, dort findet man weitere „Verbündete“, ein Forum, in dem Fragen jeglicher Art umfassend beantwortet werden und Unmengen an verschiedenen Rezepten.

Das Johann Lafer Kochbuch ist eine wahre Inspiration. Schon beim lesen der Rezepte lief mir das Wasser im Munde zusammen *_* So viele leckere Kombinationen an Aromen, klassische Rezepte neu „interpretiert“ und einfach nur schmackhaft. 🙂 Außerdem konnte ich mir über den CookingChefClub eine weitere Rezeptsammlung bestellen, in der man auch unheimlich leckere Rezepte findet. Die Rezepte werden mir wohl nie ausgehen 😉

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Alles in allem mein erstes Fazit: Die CookingChef erleichtert mir das Kochen sehr. Vorallem wenn ich mehrere Gänge koche ist es genial, wenn die CookingChef nebenbei fast selbstständig die Suppe kocht. Ich würde mir diese Maschine auch auf jeden Fall zulegen, wenn ich sie nicht gewonnen hätte (Dann müsste ich nur etwas länger sparen 😛 ). Die Maschine ist nicht laut und hat trotzdem eine unglaubliche Power. Das Planetarische Rührwerk ist absolut nicht zu vergleichen mit anderen Rührwerken, die ich bis jetzt getestet habe. Außerdem kann man mit der CookingChef auch schon extrem kleine Mengen verarbeiten, so wie große Mengen. Mehrere Kuchen auf einmal? Gar kein Problem. Eine Suppe oder eine Mahlzeit einfach so nebenbei kochen und nicht einmal ab und zu umrühren? Nichts Neues für mich dank der CookingChef 😉 Einen Weiskrautkopf und 3 Möhren in nichtmal einer Minute in perfekte Streifen häckseln? Keine Herausvorderung. Selbst Weckmehl ist ruck zuck gemacht. 🙂 Es erleichtert mir den Koch-Alltag ungemein. Die Reinigung ist auch super easy, da man fast alle Teile auch einfach ins Wasser schmeißen kann (eigentlich alles außer dem Messerteil vom Glasmixer). Ich würde die Maschine auch problemlos allen meinen Freunden und meiner Familie empfehlen. Ich habe mich in Hamburg in diese Maschine verliebt und würde sie NIE WIEDER abgeben 🙂 ❤

Jetzt, da ihr das Zubehör kennt, das alles schon dabei ist, denkt ihr wahrscheinlich: Was willst du denn noch für Zubehör kaufen? Ist doch schon alles dabei… Dachte ich auch am Anfang, dann habe ich aber mit dem Kenwood-Koch vor Ort gesprochen und dann auch mal auf der Kenwood-Seite herumgestöbert und mir war klar, dass ich noch einige DInge kaufen muss 😀 Es gibt so unglaublich coole Erweiterungen für diese ohnehin schon coole Maschine. Hier mal meine Liste 😉

Erstrangig möchte ich mir den Fleischwolf mit Spritzgebäckaufsatz holen. Zunächst natürlich wegen der bevorstehenden Weihnachtsbäckerei und weil ich Spritzgebäck liebe 🙂 tihihi 🙂 das wäre das erste Mal Spritzgebäck backen ohne einen Fleischwolf entweder bei meiner Oma oder meiner Mama mit irgendwelchen Hilfsmitteln an die Arbeitsfläche zu befestigen und sich die Arme abzukurbeln 😉 Ich kann es mir noch gar nicht vorstellen 😀 Außerdem finde ich die Kräuter- und Gewürzmühle super interessant. Mit ihr kann man frische Kräuter perfekt zehäckseln, Pesto herstellen oder Nüsse zerkleinern. Da ich in Pesto baden könnte, wenn es die Möglichkeit gäbe, wäre das für mich natürlich ideal 🙂

Natürlich gibt es auch ziemlich viele andere coole Tools, die ich mir gerne anschaffen würde, aber erst einmal hinten anstellen werde 🙂 Ich kann ja nicht mehrere Hundert Euro einfach so aus Spaß an der Freude in das Zubehör stecken 😛 Dazu gehören aber auf jeden Fall die Nudelpresse, der Profi-Entsafter und eine zweite Rührschüssel. 🙂 Mal schauen, wann ich mir das gönne, ich habe ja auch bald Geburtstag. 😉

Was war eigentlich geplant und würde ich mir diese Maschine noch zusätzlich zulegen?

Also zuerstmal muss ich zugeben: Vor dem Rezeptwettbewerb habe ich von der CookingChef noch nie gehört und vermutlich hätte mich der Preis auch abgeschreckt. Ich wollte ja immer eine KitchenAid haben, weil ich davon überzeugt war, dass sie super viel Power hat und mir das Backen erleichtern würde. Das will ich auch gar nicht abstreiten, die KitchenAid ist wirklich auch ein Powerpaket, aber leider von der Wertigkeit in meinen Augen gegen die CookingChef verliert. Klar, die KitchenAid ist eine Stilikone und ein Klassiker und man kann sie in vielen Farben kaufen, aber ich verzichte auf coole Farben (zumal das pink gar nicht in meine Küche gepasst hätte), wenn ich dafür mehr Leitung habe. Außerdem habe ich ja in der CookingChef noch eine Induktionsplatte, also quasi eine Thermomix mit KitchenAid fusioniert 😉 und was könnte cooler sein 😉 Zumal ich gemäß dem Motto „Entweder man ist ein Thermomix-Mensch oder eben nicht“ absolut KEIN Thermomix-Mensch bin, bin ich umso glücklicher mit meiner CookingChef. Man spart sich ein Gerät, das in der Küche potentiell Platz wegnimmt. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde mir die KitchenAid jetzt nicht mehr zulegen, weil ich sie nicht mehr brauche. Sollte meine CookingChef IRGENDWANN den Geist aufgeben oder ich vielleicht einen zweite Küche oder ein Küchenstudio oder ähnliches haben, dann würde ich mir aber eine holen, weil sie einfach schön aussehen 😛

Soooo, 2026 Wörter über eine Küchenmaschine… Ich wusste nicht, wo ich anfangen soll und weiß nicht, wo ich aufhören soll, also höre ich jetzt auf. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt mir ruhig 🙂

Bevor ich jetzt diesen Beitrag beende möchte ich die Chance noch nutzen, einen dritten Anlauf (aka. Test) zu starten, ob meine Freunde und Familie meine Beiträge überhaupt lesen (nachdem es bei Olli und meiner Mama nicht geklappt hat xD ).

Ich wünsche meiner Patentante Änni hier auch nocheinmal alles, alles Liebe und Gute zum Geburtstag und hoffe du hast einen schönen Tag 🙂 (Kleine Anmerkung: Änni ist diejenige, die meine Banner und Logos designt! Ich sage ihr, wie ich es mir vorstelle und sie zaubert es innerhalb kürzester Zeit noch besser, als ich es mir vorgestellt habe 😀 Danke auch dafür 🙂 )

Und jetzt könnt ihr euch auf Freitag freuen, wenn ich wieder ein Rezept mit euch teile und keine tausend Wörter langen Reviews 😀

Bis dann!

Eure Denise ❤

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3 Gedanken zu “Eine kurze Review zu meiner Kenwood CookingChef

  1. Pingback: ** GeburtstagsSPECIAL ** Teil 2 – Amerikanische Rezepte | schnisieloveshandcraft

    • Hast du die Temperatur schonmal wieder auf 0 Grad runtergedreht und dann wieder hochgeregelt? Manchmal hilft es alles auf 0 zu stellen. Wird dir irgendein Fehler angezeigt? Und hast du den Dampfschutz an der Maschine?

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