Super einfacher Fantakuchen und ein kurzes Feedback zur Backform

Hallöchen 🙂

Heute bekommt ihr mein super einfaches Rezept für einen Fantakuchen. Am Samstag habe ich ihn für meine Tante und ihre Umzugshelfer gebacken, weil man ihn ohne Teller und Gabeln essen kann und vor allem weil er super lecker ist. Gleichzeitig konnte ich auch meine neue Backform einweihen, die ich mir letzten Monat bei Aldi gekauft habe 🙂

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Hier also das Rezept (für ein Blech)

Als Maßeinheit brauchen wir eine kleine Kaffeetasse.

Für den Teig:

  • 4 Tassen Mehl
  • 2 Tassen Zucker
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 1 Tütchen Backpulver
  • 1 Tasse Öl (neutral, ich benutze Sonnenblumenöl)
  • 1 Tasse Orangenlimonade (kein Orangensaft! es muss Kohlensäure enthalten sein)
  • 3 – 4 Eier
  • Obst nach Belieben (am besten passen natürlich Mandarinen, Pfirsiche, etc)

Für den Guss

  • 2 – 3 Esslöffel Puderzucker
  • zum Belag passender Obstsaft (evtl. Abtropfflüssigkeit oder Likör)

Als allererstes heizen wir den Backofen auf 170° C vor.

Falls unser Obst noch zu groß ist, schneiden wir es jetzt klein. Dann vermengen wir für  den Teig  zuerst die trockenen Zutaten miteinander und geben dann die Eier, die Orangenlimonade und das Öl dazu und rühren es kurz zu einem glatten Teig. Bevor der Kuchen jetzt für 20 Minuten im Backofen verschwindet, heben wir schnell das Obst unter, geben den Teig auf ein Kuchenblech und streichen den Teig glatt. Schwupps in den Ofen und nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe.

Den Kuchen holen wir aus dem Ofen und stellen ihn zur Seite. Aus dem Puderzucker und der Flüssigkeit (ich habe hier Pfirsichlikör benutzt, weil ich auch Pfirsiche verwendet habe) einen dünnen Guss anrühren und ihn über den noch heißen Kuchen geben, so dass er in den Kuchen eingesogen wird. 🙂 das muss man aber nicht machen. Es macht den Kuchen natürlich auch süßer, aber auch saftiger. Ich denke es geht auch mit purem Likör oder Saft.

Dann lassen wir ihn abkühlen und zur Dekoration kann man noch Puderzucker aufstreuen.

Und jetzt  guten Appetit 🙂 ❤

Jetzt zu meiner Backform. Ich hatte ja in meinem ersten Post versprochen, eine kurze Rezension darüber zu schreiben, wenn ich sie ausprobiert habe 🙂 den ursprünglichen Beitrag über meine Backhelfer findet ihr hier.

Also, wie gesagt, ich habe den schnellen Fantakuchen in eben dieser Blechkuchenform gebacken. Ich habe natürlich beim Schneiden darauf geachtet, die Oberfläche des Blechs nicht zu zerkratzen, was mir auch gelungen ist. Wenn man also vorsichtig rangeht, kann man problemlos darin schneiden.

Die Träger haben sich als wirklich außerordentlich stabil herausgestellt. Das einzige „Problem“, wenn man es überhaupt so nennen kann, ist, dass die Träger so mittig angebracht sind, dass der Container schräg ist, wenn der restliche Kuchen ungleichmäßig verteilt ist. Da hilft nur eins: Keinen Kuchen übrig lassen 😛

Der Verschluss an den Seiten ist sehr stabil und konnte den Kuchen problemlos halten. Der Mechanismus läuft jetzt auch viel besser als am Anfang.

Der Kuchen gart und bräunt gleichmässig und schmeckt einfach lecker 😉 (was nicht unbedingt an der Form liegt, aber egal 😛 )

Mehr gibt es zu der Backform nicht zu sagen 😉

Sooo, dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und ihr hört am Freitag wieder von mir 🙂

Bis dann!

Eure Denise ❤

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Ein Gedanke zu “Super einfacher Fantakuchen und ein kurzes Feedback zur Backform

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